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Warum gibt es so viel Armut bei uns Menschen?
Die am meisten verbreitete Armut ist die geistige Armut. Viel andere Armut kommt von der geistigen Armut. Oder vielleicht fast alle Armut?
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"Orientierung ..." (Seite vor 1)

Warum brauchen wir Menschen Bildung?
Weil wir sonst in unserem egozentrischen Naturzustand bleiben.
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"Viele Seiten ..." (Seite 1)

Gibt es den egozentrischen Naturzustand bei allen Menschen…
oder bei allen Lebewesen? Sind deshalb alle von Natur aus Egoisten? Kommt von daher das viele Chaos in unserer Welt?
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"Was wir alle wissen sollten" (nach Seite 85)

Miteinander und Gegeneinander bei uns Menschen
Im Miteinander ist es schön und gut. Warum gibt es so viel Gegeneinander bei uns Menschen?
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"Mehr Miteinander – Befreiung vom Gegeneinander" (Seite 3 und folgende Seiten)

Lernfreude und Lernerfolg durch "Lernen lernen"
Durch Lernen können wir reich werden. Diesen Reichtum brauchen wir alle, diesen Reichtum kann es für uns alle geben: Lebensfreude durch Lernfreude.
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Wie geht das "Lernen lernen"? (Seite 20 und folgende)
"Lücken lernen" (Seite 39)
"Mit neuer Mathematik Bildung lernen" (Seite 15)
"Philosophie für alle" (Seite 16)

Unser Reichtum
"Gutes verwirklichen, Gutes lernen" (Seite 60) – auch das ist unser Reichtum, auch das ist unser Glück, ein Reichtum und ein Glück für alle. "Unser jetziges Wissen und Lernen kann durch Besinnung immer wieder beim großen Horizont vom Himmel ankommen".
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"Unsere Glaubenserfahrung" (Seite 66)
"Der ganze, große Sinn" (Seite 56)
"Mehr Wissen…?" (Seite 63)
"Wer sind wir" (Seite 68)
"Legendenbildung" (Seite 61),
"Welt im Widerspruch? Menschenwelt-Humane Welt?" (Seite 67)

Warum geht es weiter?
"Schon allein die Geschwindigkeit der Erde, mit der wir um uns die Sonne bewegen (etwa 100 000 Kilometer in der Stunde), und die Geschwindigkeit der Erde bei ihrer täglichen Umdrehung (etwa 2000 Kilometer in der Stunde) ist Grund genug um zu staunen, dass es schon Jahrtausende so weitergeht – ohne Unterbrechung in diesem mathematisch und physikalisch genauen Ablauf….Der Ursprung in großer Intelligenz und großem Können beim großen Gott, beim Himmel ist immer noch da, sonst wären wir nicht mehr da."
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(Seite 70 folgende)

ZUR GROßEN WIRKLICHKEIT
Um nicht zu glauben,
müsste man Augen und Ohren verschließen.

Charles Pegy + 1914

WELTALL
"Das Weltall ist mit Billiarden von Sternen und Milliarden von Galaxien angefüllt, Milliarden Galaxien – und in jeder davon können Milliarden Sonnen sein."
"Niemand kann sich solche Dimensionen und solche Zeiträume wirklich vorstellen, auch die Astronomen nicht, die zwar mit diesen großen Zahlen rechnen und sich irgendwie daran gewöhnen, aber das ist auch alles." (in Rhea Lüst, Die Wunderwelt der Sterne).
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(Seite 80)

SONNE
"Der Kern der Sonne ist wie ein Atomwerk. Dort verschmelzen Wasserstoffatome zu Helium (Kernfusion). Dabei werden große Energiemengen als Licht und Wärme frei. Das ist unser tägliches Sonnenlicht, unsere tägliche Sonnenwärme auf der Erde seit Millionen Jahren. Dabei werden jede Sekunde in der Sonne vier Millionen Tonnen Wasserstoff verbraucht, verschmolzen…..Das alles ist nur möglich mit hochintelligenter Physik, mit hochintelligenter Chemie. Und diese hochintelligente Physik, diese hochintelligente Chemie gibt es in der Sonne schon viele Millionen Jahre, lange bevor man bei uns etwas von Physik und Chemie wusste, lange bevor wir da waren"
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(Seite 81)

UNSERE ERDE
"Wir leben auf einer Kugel aus Wasser und Felsen: der Planet Erde. Die komplizierten Bewegungen der Erde verlaufen in großen Geschwindigkeiten, in verschiedenen Geschwindigkeiten, sogar in verschiedenen Bahnen:
In 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse (ca. 2 000 km in der Stunde).
Um die Sonne (rund 1 Milliarde km) mit einer Geschwindigkeit von 30 km/sec (ca. 100 00 km in der Stunde).
Das Sonnensystem (mit der Erde) hat eine Eigenbewegung von 9 km /1sec.
Der ganze Teil der Milchstraße, zu dem wir gehören, läuft um das Zentrum der Milchstraße mit etwa 270 km/sec
Das Sonnensystem umkreist das Zentrum der Milchstraße in 225 Millionen Jahren ("kosmisches Jahr" genannt)."
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(Seite 82)

Reich durch die Sprache
Anfang der Sprache

"Historisch wissen wir nichts vom Anfang der Sprache. Wir wissen historisch auch nichts über den Anfang und die Gründe einer so vielfältigen Entwicklung der Sprachen. So wird es wahrscheinlich auch bleiben. In ferne, vergangene Jahrtausende können wir nicht hineinhören. …. Erst vor einigen wenigen vergangenen Jahrtausenden haben unsere Vorfahren uns Zeichen ihrer Sprache hinterlassen. Die meisten Jahrtausende der menschlichen Vergangenheit sind für uns verstummt. Warum ist das so? Auch das wissen wir nicht. Wir können zum Anfang der Sprache in vergangenen fernen Jahrtausenden geistig so kommen: Die Sprachbegabung unserer Vorfahren war der Anfang unserer Sprachen, so wie die Sprachbegabung jedes Kindes der Anfang unserer Sprache ist."
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(nach Seite 85)

Dialogische Sprache
Vieles ist uns schon gelungen durch das Sprechen miteinander. Leider misslingt gerade das sehr oft. Geht es dann so oder ähnlich wie in folgendem Beispiel. Einer sagt: "Ich esse gerne Äpfel". Der andere entgegnet: "Nein, ich esse gerne Birnen!" Sind wir hier bei einer verbreiteten Gesprächsbarriere angekommen, dass die Antwort mit "Nein" oder mit " Ja, aber
beginnt …
Auch beim Lernen gibt es viel Freude und Erfolg durch die dialogische Sprache, die Sprache des Miteinanders. Kompliziertes Lernen wird zugänglicher, umgänglicher durch dialogisches Lehren, durch dialogische Literatur.
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(nach Seite 85)

Entdeckung der Sprache
"Wurde das schon für alle entdeckt: der intelligente Ursprung, die wie gelenkte intelligente Entwicklung und der Reichtum unseres geistigen und humanen Lebens in der Sprache? .... Worauf gründet die Entstehung, die Entwicklung und Verbreitung unseres Wissens? Auf die Sprache? Wie lernen wir? Mit der Sprache?! Wie lernen wir erfolgreich? Mit verständlicher Sprache!"
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(nach Seite 85)

Sprache - Hilfe für alle
"Warum gibt es bei all dem vielen neuen Wissen so wenig allgemeines Wissen über Sprachbarrieren, die Bildungsbarrieren sind? .... Das Lernen wird durch unnötige Sprachbarrieren, die Lernbarrieren sind, behindert und verhindert .… Humanes Lernen wird auch dieses sein: Den Menschen zu helfen - gerade in der Mühsal des Lebens, in der Mühsal des Lernens – ohne unnötige Sprachbarrieren in den Reichtum des geistigen Lebens zu gelangen."
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(nach Seite 85)

Sprachen mit Erfolg lernen
Jemand hat gesagt, für zwei oder drei Sprachen braucht man keine besondere Begabung. …. In der allgemeinen Begabung, auch in der allgemeinen Sprachbegabung, ist ein großer Reichtum an Möglichkeiten für das Lernen. …. In unserer Zeit gibt es ausreichende Literatur und Techniken, die hilfreich sein können für das Lernen von Sprachen. Aber vielleicht wird das ursprüngliche Lernen der Muttersprache in der Kindheit für das erfolgreiche Weiterlernen von Sprachen zu wenig bedacht und praktiziert. …. Kinder lernen ihre Muttersprache als eine Basis-Sprache. …. Basic English ist ein einfaches Englisch mit 850 Wörtern, womit man alles in Englisch sagen kann. …. Wie sollen wir das beim Weiterlernen in einer Fremdsprache anwenden? Die Basis-Sprache so gut lernen, dass sie in uns lebt. So viel wie möglich von unserem Alltag in der Fremdsprache erleben, also z.B. englisch denken, bei jeder passenden oder auch unpassenden Gelegenheit mit sich selbst englisch sprechen.
So wird die Fremdsprache lebendig in uns und für uns wie die Muttersprache"
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(nach Seite 85)

Damit es weitergeht ...
Viel lernen: Aber wie?

"Das Lernen ist schwer, wenn wir etwas nicht verstehen. Gerade das ist beim Lernen interessant, dass wir etwas verstehen oder mehr verstehen lernen. Eine schwer verständliche Sprache oder eine überladene Sprache ist für uns ein Dschungel, wo wir geistig nicht hinein kommen, nicht durch kommen. Damit wir etwas lernen können, müssen wir es zuerst verstehen. …. Ist das der Grund für die Freude der Kinder beim Lernen, weil sie dann wieder etwas mehr verstehen? Diese Freude, dass wir mehr verstehen, kann unser ganzes Leben anhalten. Wo wir mehr lernen können, so dass wir mehr verstehen, wird es viel anhaltenden Lerneifer geben."
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(nach Seite 85)

Was wir alle wissen sollten? Wollen wir das?
"Der egozentrische Naturzustand gehört zum Bestand der Existenzerhaltung bei allen Lebewesen. Das ist so etwas wie der Antrieb bei allen Lebewesen für ihr Weiterbestehen, der Antrieb für ihr Leben und das Leben ihrer Art zu sorgen, ihr Leben und das Leben ihrer Art zu erhalten. Den meisten Lebewesen ist damit die ganze Verwirklichung ihres Lebens vorgegeben. Wir Menschen brauchen zur Verwirklichung unseres Lebens außer unserer Natur, außer unserem Naturzustand, auch die Entwicklung unseres geistigen Lebens. Das ist kein Naturvorgang – die Entwicklung unseres geistigen Lebens, das ist Bildung. Gerade mit "unserem egozentrischen Naturzustand" haben wir eine zuverlässige, allgemeine Orientierungshilfe. Darauf könnten wir uns doch einigen: Das ist unser aller Start. Das ist bei uns allen so. Aber dabei können wir nicht bleiben. Das reicht beinahe nur für unsere biologische Existenz. …. Ohne geeignete und ausreichende humane Bildung sind wir vielleicht weitgehend von unserem eigenen egozentrischen Naturzustand und vom egozentrischen Naturzustand der anderen bestimmt."
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(nach Seite 85)

Wilde-Gebildete
"Was lernen darüber, wie das ist, wenn wir Menschen Wilde sind? Können wir alle vielleicht Wilde sein oder Wilde werden? Wie muss dafür gesorgt werden, dass wir keine Wilden bleiben oder wieder Wild werden oder noch mehr Wilde werden? .... Wir haben es bis zur Wissens- und Informationsgesellschaft gebracht. Sind wir auch eine humane Gesellschaft oder noch immer eine wilde Gesellschaft oder werden wir mehr und mehr eine wilde Gesellschaft? … Wird die jüngere Generation in unserem komplizierten Leben, in unserer widerspruchsvollen Welt ausreichend human gebildet für das menschenfreundliche Miteinander? Waren wir, die ältere Generation, durch Bildung vorbereitet auf das wilde, gefährliche Gegeneinander im zwanzigsten Jahrhundert? Wie wurden Erwachsene für das freundschaftliche Miteinander in Ehe und Familie gebildet, wenn so viele aus der gemeinsamen Heimat miteinander und aus der gemeinsamen Heimat mit ihren Kindern ausbrechen?"
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(nach Seite 85)

Zum Weiterdenken ...
In der Wissensgesellschaft können wir viel Wissen lernen, es ist Wissen von der großen wunderbaren Wirklichkeit. …. Bei all unserem Lernen kann sich Besinnung, geistiges Leben ereignen. …. Durch Lernen gibt es für uns auch einen großen Reichtum über handfeste Zwecke hinaus: geistiges Leben, die Wirklichkeit, die wunderbare große Wirklichkeit geistig erleben!
Um es religiös zu sagen: Wir öffnen in der Besinnung dem Himmel die Tür in unser Leben und in unsere Welt. Wie arm wird unsere Welt, wenn wir das nicht tun? Offensichtlich sind wir Menschen die einzigen Geschöpfe in unserer Welt, die dazu die Begabung, die Fähigkeit haben" ...
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(nach Seite 85)

Mehr Licht ...
"Wie geht das mit unserem Wissen und den offenen Fragen? Etwa so: Wir bemühen uns um Erkenntnisse und gelangen durch Forschung und Nachdenken zum Wissen: Ist dann alles klar? Oder gibt es mit gewonnenem Wissen wieder neue Fragen, offene Fragen? Ist unser Wissen jeweils eine Blickrichtung, also fast nur ein Überblick, Einblick, ein Lichtblick? Ist unser Wissen immer nur etwas mehr Licht?
Mit MEHR LICHT durch Besinnung können wir im Glauben und im Denken zum ewigen Licht der ewigen Welt kommen. Vom EWIGEN LICHT gibt es mehr Licht in der Dunkelheit unserer Welt, in der Dunkelheit bei uns Menschen. …. Vor dem EWIGEN LICHT weicht alle Dunkelheit. Ist das jetzt noch der Weg des Wissens?
MEHR LICHT ... ... das ist Glauben und Wissen.
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(nach Seite 85)

Reichtum - das wollen viele. Reichtum für viele: Das ist möglich. Von diesem Reichtum gibt es genug für jeden, der sich aufrichtig darum bemüht. Schade, dass wir in unserer Kindheit und in unserer Jugendzeit im zwanzigsten Jahrhundert wenig oder gar nichts davon gehört haben. Auch jetzt spricht man selten von Aufrichtigkeit. Noch seltener hört man etwas von innerer Aufrichtigkeit. Und wie soll das gehen: INNERE AUFRICHTIGKEIT ALS WEG ZUM HUMANEN REICHTUM?

Viele betonen gerne, dass sie selbst ehrlich sind. Aber irgendwie ist das mit der Ehre manchmal eine Betonung unserer eigenen Geltung. Bei innerer Aufrichtigkeit spüren wir einen humanen Wert. Wahrscheinlich müssen wir solchen Spuren mehr nachgehen, den Spuren nach humanen Werten.

Jetzt könnten es alle von uns schon wissen, wie sehr sich die Verarmung bei uns Menschen ausbreitet. Es gibt neben der sozialen Verarmung von sehr vielen Menschen auch einen verbreiteten und wachsenden Wohlstand. Wie schön, dass sich ein menschenfreundlicher Wohlstand in wenigen Jahrzehnten für das Volk, für Völker entwickelt hat. Das sollte eine Hoffnung für alle sein. Inzwischen breitet sich eine fast allgemeine, geistige Verarmung aus und erreicht uns überall: auch im Wohlstand, auch in höheren Regionen und Positionen und sogar in der Religion.

Wie geht es weiter? So wird oft gefragt. Können wir in der sich ausbreitenden sozialen und geistigen Verarmung gerettet werden, um im humanen, sozialen und geistigen Wohlstand der Völker, um in einer humanen Welt für alle human miteinander zu leben? Das ist möglich! Und wie? Wir beginnen mit innerer Aufrichtigkeit uns zu besinnen. Und wie gelingt uns das in unserem egozentrischen Zustand? Das ist schon ein gelungener Anfang, wenn wir so fragen, wenn wir diesen gemeinsamen Start haben. Bei dieser Orientierung über uns selbst starten wir mit innerer Aufrichtigkeit den Dialog, das Lernen über uns selbst. So wird auch die Ausbreitung dieser Verarmung überwunden: die Verarmung an notwendigen Lernhilfen und an Lernfähigkeit über uns selbst. Bei der Besinnung mit innerer Aufrichtigkeit - mit der Einsicht und mit dem Durchblick beim Start - können wir für uns alle nach und nach eine schöne und gute (positive!) Richtung finden: unsere reiche, humane und geistige Begabung und die reiche und schöne Erde für uns alle!

Wer beten kann, darf auf Hilfe und Bereicherung vom großen Gott und vom Himmel hoffen bei der Bitte um innere Aufrichtigkeit. Diese Glaubenserfahrung brauchen wir dringend zur Bewältigung unserer Verarmung, auf dem Weg zum humanen Reichtum: dass wir vom großen Gott, vom Himmel bei der Bitte um innere Aufrichtigkeit erhört, aufgerichtet und bereichert werden.